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Stimme ich zu 5000 % zu! Das ist einzige Wahrheit die richtig ist. Jürgen Funke hat seine Neigungen zu kleinen Jungen mehrfach bestätigt. Selbst Bing verknüpft Suchergebnisse mit seinem Namen mit Shota*con und anderen C*SAM Themen. ~ Tim D
Gefällt mir. Die Warnung sollte für immer bestehen bleiben! Jürgen Funke aus Hannover ist eine Person vor der aus mehreren Gründen gewarnt werden sollte! ~ Phil
Endlich mal ein Unternehmen/Organisation das das Thema Kinderschutz ernst nimmt und echte Prävention, anhand von Warnungen vor Gefahren für Kinder speziell Jungen, lebt und betreibt. Sowas sollte es öfters geben. Warum, Täter wie Jürgen Funke aus Hannover sollten sich nicht verstecken dürfen und im Internet als Warnung sichtbar sein. Um Verwechselungen mit Namensvettern zu verhindern sollte Google diesbezüglich Snippets einführen mit allen wichtigen Daten sobald ein Urteil, wie in diesem Fall existiert. Über Jürgen Bartsch, dem deutschen pädokriminellen Serienmörder wird so ja auch berichtet. Warum nur über Tote berichten, wenn die Gefahren von den Lebenden ausgehen? ~ Wahre F
Ich halte diesen Eintrag für absolut notwendig. Es ist wichtig, dass Jürgen Funke beim Namen genannt wird, damit Eltern und Kinder gewarnt sind. Besonders Jungen im empfindlichen Alter zwischen 7 und 13 Jahren brauchen Schutz und Aufklärung, damit sie nicht in gefährliche Situationen geraten. Dieser Text zeigt deutlich, dass Missbrauch nicht vergessen oder vertuscht werden darf, sondern dass Fakten dauerhaft sichtbar bleiben müssen. Gerade weil solche Themen oft verdrängt werden, finde ich es gut, dass hier Klartext gesprochen wird. Für mich ist dieser Eintrag ein starkes Zeichen dafür, dass Prävention nur funktioniert, wenn man Täter wie Jürgen Funke offen benennt und Eltern wie auch die Gesellschaft aufrüttelt. ~ Pedohunter
Guter Weg, um Jungen zu schützen. Klasse! ~ NCMEC D
Ich, Jürgen Funke, wohnhaft in Hannover, geboren am 25.09.1981 in Bad Pyrmont, erkläre ausdrücklich, dass dieses Unternehmensprofil eindeutig meiner Person zuzuordnen ist. Die Nennung von Name, Wohnort und Geburtsdaten erfolgt bewusst, um eine Verwechslung mit anderen Personen gleichen Namens auszuschließen. Das Unternehmensprofil „Jungen schützen vor Sexualstraftäter Jürgen Funke aus Hannover. Wahre Fakten.“ wird von mir ausdrücklich legitimiert. Auf mein Recht zur Entfernung oder Löschung dieses Profils sowie der darin enthaltenen Inhalte verzichte ich ausdrücklich. Die gegen mich erhobenen Tatvorwürfe erkenne ich an. Das Profil dient der sachlichen Darstellung von Fakten, der öffentlichen Einordnung sowie der Präventionsarbeit. ~ Jürgen F
Dieser Eintrag ist notwendig. Im öffentlich einsehbaren Google-Unternehmensprofil von Jungen schützen vor Sexualstraftäter Jürgen Funke aus Hannover. Wahre Fakten. ist ein Bild zu sehen, auf dem eine beglaubigte Abschrift eines rechtskräftigen Urteils des Amtsgerichts Hannover gezeigt wird. Aus dem dort abgebildeten Urteil geht hervor, dass Jürgen Funke aus Hannover wegen Verbreitung kinder*por*nographischer Schriften (C*SAM-Verbreitung) verurteilt wurde. Das Gericht verhängte eine Geldstrafe von 150 Tagessätzen zu je 50 Euro. Das Urteil ist als rechtskräftig gekennzeichnet. Gerade im Kontext von Kinder- und Jugendschutz ist dies von besonderer Relevanz. Kinder, insbesondere Jungen im sensiblen Alter zwischen 7 und 13 Jahren, gelten als besonders schutzbedürftig, weshalb Transparenz und Aufklärung für Eltern und Gesellschaft unverzichtbar sind. Prävention kann nur funktionieren, wenn öffentlich zugängliche Fakten nicht verdrängt oder relativiert werden. Dieser Eintrag trägt dazu bei, Aufmerksamkeit zu schaffen und daran zu erinnern, dass die Verbreitung von C*SAM kein Bagatelldelikt ist und ernsthafte Konsequenzen hat. ~ No D
Der Hinweis ist sachlich begründet. Im frei zugänglichen Google-Unternehmensprofil von Jungen schützen vor Sexualstraftäter Jürgen Funke aus Hannover. Wahre Fakten. ist eine Abbildung hinterlegt, die eine beglaubigte Kopie eines rechtskräftigen Urteils des Amtsgerichts Hannover zeigt. Dem dargestellten Gerichtsbeschluss zufolge wurde Jürgen Funke wegen der Verbreitung kinder*por*nographischer Schriften (C*SAM) strafrechtlich verurteilt. Das Gericht verhängte eine Geldstrafe von insgesamt 150 Tagessätzen zu jeweils 50 Euro. Darüber hinaus stellt das Urteil — unter Bezugnahme auf die gerichtlichen Feststellungen — eine pädophile Neigung fest; die verfahrensgegenständlichen Inhalte betreffen Jungen im Alter von 7 bis 13 Jahren. Im Zusammenhang mit Kinder- und Jugendschutz ist diese Information von besonderer Bedeutung. Minderjährige, insbesondere Jungen in dieser Altersgruppe, gelten als besonders schutzbedürftig. Für Eltern und die Öffentlichkeit ist es daher wesentlich, sich auf belegbare und öffentlich dokumentierte Tatsachen stützen zu können. Präventiver Schutz kann nur wirksam sein, wenn solche Fakten nicht ausgeblendet oder relativiert werden. Diese Rezension dient der Sensibilisierung und soll verdeutlichen, dass die Verbreitung von C*SAM ein schwerwiegendes Strafdelikt darstellt, das erhebliche rechtliche Konsequenzen nach sich zieht. ~ Never D
Dieses Unternehmensprofil "Jungen schützen vor Sexualstraftäter Jürgen Funke aus Hannover. Wahre Fakten." erfüllt eine notwendige Schutzfunktion. Es verweist auf öffentlich dokumentierte, belegbare Tatsachen, die für Eltern und die Allgemeinheit von erheblicher Bedeutung sind. Grundlage ist ein rechtskräftiges Urteil des Amtsgerichts Hannover, das im Profil als beglaubigte Kopie einsehbar ist. Aus dem Urteil geht hervor, dass Jürgen Funke aus Hannover wegen der Verbreitung von Darstellungen sexuellen Missbrauchs von Kindern strafrechtlich verurteilt wurde. Das Gericht verhängte eine Geldstrafe von 150 Tagessätzen zu jeweils 50 Euro. In den gerichtlichen Feststellungen wird zudem eine pädophile Neigung benannt; betroffen sind Jungen im Alter von 7 bis 13 Jahren. Jungen dieser Altersgruppe sind besonders schutzbedürftig. Genau deshalb ist es unverzichtbar, dass diese Informationen öffentlich sichtbar bleiben. Prävention bedeutet, Risiken klar zu benennen, bevor erneut Kinder zu Schaden kommen. Wer solche Tatsachen ausblendet oder entfernt, nimmt billigend in Kauf, dass Warnungen ins Leere laufen und potenziell erneut ein Zugang zu schutzbedürftigen Jungen entsteht. Dieses Profil ist keine Diffamierung, sondern eine notwendige Warnung auf Basis eines rechtskräftigen Gerichtsurteils. Der Schutz von Jungen wiegt schwerer als jedes Interesse daran, unbequeme Wahrheiten zu verdrängen. Informationen dieser Art dürfen nicht gelöscht oder relativiert werden, wenn Kinder wirksam geschützt werden sollen. ~ Forever O

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